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Schülermobilität mit Erasmus+

Wie lernt es sich an einer europäischen Partnerschule und wie lebt es sich im Alltag in einer Gastfamilie? In unserem neuen Video berichten Schülerinnen und Schüler über ihre Erfahrungen.

Erasmus+ ermöglicht einen Auslandsaufenthalt von einzelnen Schülerinnen und Schülern. Die Mindestdauer beträgt 30 Tage, maximal möglich sind zwölf Monate. Während dieser Zeit besuchen die Schülerinnen und Schüler den Unterricht an der Gastschule und leben in Gastfamilien.

Zwei, die den Schritt gewagt haben, sind Marielena und Johannes vom Adolf-Schmitthenner-Gymnasium in Neckarbischofsheim (Baden-Württemberg). Sie waren jeweils für sechs Wochen an der Partnerschule und berichten im Video von ihren Erlebnissen.

Während Marielena das Leben auf Island erkundete, wählte Johannes ein Ziel mehrere Tausend Kilometer weiter südlich: die Mittelmeerinsel Malta. Beide waren begeistert, haben viele neue Erfahrungen gesammelt und würden diese Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts auf jeden Fall weiterempfehlen.

„Es war etwas ganz Besonderes, nicht als Tourist nach Island zu kommen, sondern als Schüler mit dem Erasmusprogramm, weil ich die Leute ganz anders kennenlernen konnte“, meint Marielena rückblickend.

Und Johannes ist sich sicher: „Die Reise nach Malta hat mich auf jeden Fall selbstbewusster gemacht und ich traue mir jetzt mehr zu.“

Sehen Sie hier das Video. 

Informieren Sie sich über die Fördermöglichkeiten zum Langzeitaustausch von Schülerinnen und Schülern mit Erasmus+